Stellenausschreibung Nr. 362/2019

2 Philosophinnen/Philosophen (w/m/d)

-mit abgeschlossener Promotion-

Tätigkeitsbeschreibung

Ihre Forschungstätigkeit ist in der Forschungsgruppe Wissenschafts- und Technikphilosophie am ITAS angesiedelt und befasst sich aus ethischer und/oder epistemischer Sicht mit Themen im Kontext der Energiewende und/oder Energiemodellierung mit einem Fokus auf die Rolle von Ingenieuren und Wissenschaftler. Dabei wird Energie weit verstanden und umfasst Strom, Wärme und Mobilität. Weiterhin umfasst Ihr Aufgabenbereich die Antragstellung von Drittmittelprojekten sowie, in begrenztem Umfang, die Lehre der Technik- und Wissenschaftsphilosophie für Studierende der Ingenieurs- und Naturwissenschaften.

Persönliche Qualifikation

Sie verfügen über ein Hochschulstudium (Diplom (Uni)/Master) der Philosophie oder einer vergleichbaren Fachrichtung mit abgeschlossener Promotion und mehrjähriger einschlägiger Forschungserfahrung. Inter- und transdisziplinäre Kooperationen mit Ingenieuren, Wissenschaftlern oder Policy Makern werden erwartet. Sehr gut Englischkenntnisse in Wort und Schrift setzen wir voraus. Erfahrung in der Technik- und Wissenschaftsphilosophie ist von Vorteil.

Bitte fügen Sie Ihrer Bewerbung ein Exposee der von Ihnen geplanten Forschung bei.

Entgelt

EG 13, sofern die fachlichen und persönlichen Voraussetzungen erfüllt sind. 

Organisationseinheit

Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS)

Eintrittstermin

sofort

Vertragsdauer

befristet auf 3 Jahre

Bewerbungsfrist bis

20.09.2019

Fachliche/r Ansprechpartner/in

Fachliche Auskünfte erteilt Ihnen gerne Prof. Dr. Dr. Hillerbrand, mail an: rafaela.hillerbrand@kit.edu. mit "PostDoc EnergyPhil"

Bewerbung

Bitte bewerben Sie sich online mit dem unten stehenden Button auf diese Stellenausschreibung Nr. 362/2019.
Im Personalservice (PSE) - Personalbetreuung ist zuständig:

Frau Wenz
Telefon: +49 721 608-25093,

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
76344 Eggenstein-Leopoldshafen

Bei entsprechender Eignung werden schwerbehinderte Menschen bevorzugt berücksichtigt.